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Vom 13.-19.
November 2011 veranstalteten die drei Gemeinden 4. Ökumenischen Kirchengemeindetag in Würselen
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AblaufSonntag, 13. November17.30 Uhr: Eröffnung Ökumenische Woche, Gospel- und A-Cappella-Ensemble „einKlang“, St. Marien.
Montag, 14. November17.45 Uhr: Martinszug der Gemeinde St. Marien.
Dienstag, 15. November19.30 Uhr: Schwarz auf weiß, Gast: Mordechai Bohrer, Rabbiner der Jüdischen Gemeinde Aachen.
Mittwoch, 16. November18 Uhr: Fest-Gottesdienst zum Buß- und Bettag, anschließend Begegnung, Martin Luther Kirche. 20 Uhr: Vortrag „Kinderarmut in Würselen“, Dr. Ralf Welter (Katholische Hochschule NRW), Martin Luther Gemeindezentrum.
Freitag, 18. November18 Uhr: Bibel teilen – Meditation, Martin Luther Gemeindezentrum.
Samstag, 19. November19 Uhr, Abschluss und Segen zur Nacht, St. Pius. 19.30 Uhr: Pius am Mittwoch-Extra, „Talk about Sax“ Bahkauv-Saxophon-Quartett Aachen, Männerkochgruppe „Kerle, Küche, Kirche“, St. Pius.
Alle Termine im Internet: www.st-sebastian-wuerselen.kibac.de |
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Hier finden sie auch einige Informationen und Berichte zu den vorhergegangenen Ökumenischen Kirchengemeindetagen 2003, 2005 und 2008
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Berichte in der Presse oder im Internet
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Aktuelle Meldung von www.st-sebastian-wuerselen.kibac.de:Mittwoch bei Martin-Luther nach dem Buß - und Bettagsgottesdienst:In Anwesenheit des Schirmherrn des 4. Ökumenischen Kirchengemeindetages - Bürgermeister Arno Nelles - und etwa 50 Interessierten referierte Dr. Ralf Welter, Dozent an der Katholischen Hochschule NRW Aachen zum Thema 'Kinderarmut in Würselen' und sorgte für einen spannenden inhaltlichen Höhepunkt der Woche mit einem gesellschaftlich höchst brisanten Thema.
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Aktuelle Meldung von http://www.az-web.de/artikel/1872737:Lehren aus der Vergangenheit in die Zukunft mitnehmenWürselen. Großes Interesse fand der Besuch des Rabbiners der Jüdischen Gemeinde Aachen, Max Mordechai Bohrer, bei «Schwarz auf Weiß» in St. Marien im Rahmen des 4. Ökumenischen Gemeindetages. --> mehr
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Aktuelle Meldung von http://oekumene.kibac.de:Aus der KirchenZeitung, Ausgabe 45/2011Spiegel der Gemeinden
Die Aktion soll Brücken schlagen zwischen den Konfessionen und zeigen, dass „uns mehr verbindet als trennt“, wie der evangelische Pfarrer Harry Haller betont. Jesus habe nur Christen gesehen, keine Katholischen, Evangelischen oder Orthodoxen.
Kinderarmut ist konfessionslos Dazu gehören regelmäßige Angebote wie das Taizé-Gebet in St. Marien oder die Seniorenangebote in St. Pius bzw. der Luther Kirche, aber auch die in den Gemeinden beheimateten Kulturangebote wie „Pius am Mittwoch“ oder „Schwarz auf weiß“. Weil es terminlich genau in die Woche fällt, laden die Gemeinden ein, gemeinsam St. Martin bzw. Buß- und Bettag zu feiern. „Da kommen auch viele katholische Christen zu uns in den Gottesdienst. Er bildet den geistlichen Kern der Woche“, beschreibt es Matthias Wendt vom Presbyterium. Thematischer Schwerpunkt der Woche ist die Auseinandersetzung mit (Kinder-)Armut. Ein Thema, das alle angehe, egal welcher Konfession oder Religion, so die Organisatoren. Dr. Ralf Welter, Diözesanvorsitzender der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Aachen und Lehrbeauftragter an der Katholischen Fachhochschule NRW in Aachen, hält dazu am 16. November einen Vortrag.
Von Andrea Thomas Veröffentlicht am 09.11.2011 --> http://oekumene.kibac.de/seiten/index.html?view=detail&id=717dd266-5401-4829-b0d2-6dcc2f432cca |
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